Super-Rangers siegen weiter

Wie schon gegen die Eagles gerieten die Rangers gegen Ice Ätsch früh in Rückstand, wieder drehten die Gramastetten-Cracks danach auf und gingen als Sieger vom Eis, mehr dazu im nachstehenden Erlebnisbericht.
 
Der Autor dieser Zeilen hatte schon vor der Partie gegen die Eis Ätscher ein gutes Gefühl, der Tag begann nämlich gut. Solider Stuhlgang mit jeder Menge "Morgen-AA", produktiv in der Arbeit (auch dort wurde der Porzellanbus erfolgreich angesteuert), und vor dem Spiel das Sterne-Menü Tomatensuppe mit Apfel-Orangen-Dessert.
Der krasse Gegensatz war dann der Start ins Spiel. Zweimal entwischten die Trauner der Rangers-Defensive und schon stand es 0:2. Dennoch hatte besagter Autor vom Feeling her ein gutes Gefühl (Copyright Andreas Möller). Dieser Optimismus ließ Florian "zu schön für diese Welt" Ruckerbauer einen Pass von Berni "nicht annähernd so schön" Pöchacker "One-Timen" dass die Fans nur so mit den Ohren schlackerten - 1:2. In einem Hochgefühl das Ruckerbauer sonst nur nach dem Fang von mindestens sieben Hechten kannte, war der 29-jährige Sohn eines Lehrers kurz darauf wieder zur Stelle und schoss zum 2:2 ein. Die Halle stand Kopf. Im zweiten Drittel spielten sich dann auch andere Personen in den Vordergrund. Zuerst war es leider ein Spieler der gegnerischen Mannschaft der zum 2:3 in die Maschen traf. Kurz vor oder eigentlich praktisch mit der Pausensirene konnten aber die Rodltal-Cracks wieder jubeln. Robert "is was Doc" Reiter bezwang den Ice-Ätsch-Schlussmann - Ausgleich. Im Schlussabschnitt gingen die Virtuosen des Puckbewegens sogar in Front. Wieder war es Robert "Operation gelungen, Patient tot" Reiter der sich in die Scorerliste eintrug. Danach hatte Stefan "der Vanilli-Stammgastkartenbesitzer" Leitner die Chance die Partie zu Entscheiden, scheiterte aber zunächst. Kurz darauf machte der Meister des Damen-Abschleppens aber ernst und hämmerte den Puck zum 5:3 ins Netz. Kurz vor Schluss kamen die Ätschler zwar noch einmal heran, die Rangers brachten den knappen Sieg aber ins Ziel. Standing Ovations, tosender Applaus und Tränen des Glücks auf den Rängen. Next stop Mühlviertel Cracks.


Spielbericht von Florian "zu schön für diese Welt" Ruckerbauer

Rangers meistern Hürde Hinterstoder

Nach drei sieglosen Partien wollten die Rangers aus dem schönen Gramastetten gegen das Schlusslicht aus Hinterstoder wieder zurück auf die Siegerstraße. Diese Mission wurde erfolgreich erfüllt. Die Einzelheiten werden hier und jetzt offengelegt.
 
Die Mission "Rupft den Adler" stand zu Beginn unter keinem guten Stern, denn schon bei der Anreise hatte unser Torsteher Marcio "das Navi" Kneidinger Probleme mit dem Finden der Arcotel-Parkmöglichkeiten. Schließlich schaffte es der Freund des nachmittäglichen 17-Stunden-Schlafs aber doch rechtzeitig in die "Keine Scheiben Eisarena". Dort hatte er dann die Aufgabe seinen Kasten so lange wie möglich sauber zu halten. Das gelang 81 Sekunden hervorragend, dann musste er die Scheibe aber zum ersten Mal aus dem Netz fischen - 0:1. Die Rangers ließen sich in ihrer Bestimmung aber nicht aufhalten und glichen in Unterzahl durch Jakob "die Tormaschine" Hofer aus. Zuvor hatte Martin "das Zentrum niedriger Gravitation" Schmid einen Eagles-Stürmer in seine Umlaufbahn gerissen (oder einfach umgerissen, war nicht genau zu erkennen) und war für dieses Vergehen für zwei Minuten in die Kühlbox geschlurft. Jetzt kam die erste Offensiv-Linie mit den Protagonisten Leitner, Hofer und Dr. Reiter erst richtig in Fahrt. Wie die Schneemassen in Vorarlberg wälzten sie über die Eagles-Abwehr hinweg und erzielten noch vier weitere Treffer vor der ersten Pause. Zweimal war dabei Stefan "die Altstadt ist mein zweites Zuhause" Leitner erfolgreich, zudem machte unser Kapitän mit seinen Toren zwei und drei den Hattrick perfekt. Auch im zweiten Drittel präsentierte sich den wie immer enthusiastischen Rangers-Fans das gleiche Bild, die Rangers blieben überlegen. In der 29. Minute konnten sie auch den nächsten Volltreffer bejubeln. Robert "der schnellste Arzt auf Kufen" Reiter verwertete einen Abpraller zum 6:1. Davor und danach vergaben die Rodltaler Chancen am laufenden Band. Andi "die Lunge" Weixlbaumer hatte zum Beispiel sein imaginäres Torschützenbier schon geköpft, ehe es statt Torjubel nur Penalty gab, den Gregor "no luck" Luckeneder vergab. Im letzten Drittel trugen sich Jürgen "ich werde gegen Scheiben gecheckt die ich nicht selbst montiert habe" Freynschlag (wichtig für Statistiker: Assist kam von Berni) und noch einmal Jacobo "der Goleador" Hofer in die Schützenliste ein. Der für Kneidinger ins Tor gekommene Arnold "ich komm Mal raus, oder nein doch nicht" Berndorfer musste im Schlussabschnitt noch zwei Tore schlucken und gelobte für seinen Ausflug einen großen Humpen Hopfensaft zu spendieren. Endstand 8:3 für die Rangers. Der nächste Gegner kann kommen. Ätsch!


Spielbericht von Florian "die schönsten Waden auch durch Jeans" Ruckerbauer

3:5! Rangers schnupperten an der Sensation

Mit 3:1 führten die Rangers-Cracks gegen den Spitzenreiter Lawine Linz, am Ende mussten sich die Gramastettner noch mit 3:5 geschlagen geben und die Donaupark-Eishalle ohne Punkte verlassen. Ein Spiel in drei Akten die unterschiedlicher kaum sein könnten.
 
Erster Akt: Die Grün-Schwarzen Kufenflitzer legten gegen die Orange-Weißen Schneebretter ordentlich los und erspielten sich gegen den Favoriten auch einige tolle Chancen. Die zweite Linie der Rangers aus dem Rodltal brachte die Stimmung in der Kathedrale des Linzer Hobbyeishockeysports gleich in der Startphase auf einen Höhepunkt als Florian "der Brad Pitt der Unteren Donaulände" Ruckerbauer den Lawinengoalie zum 1:0 bezwang. Das 29-jährige Teilzeitwadenmodel überhob den Schlussmann mit einer Rückhand der Marke Roger Federer. Nur fünf Minuten später brandete erneut Jubel auf den prall gefüllten Zuschauerrängen auf. Bernd "der Charlie Sheen der Gründbergschleife" Weixlbaumer hämmerte die Hartgummischeibe in Richtung Tor und zur Überraschung aller Beteiligten fand der Puck auch den Weg in die Maschen - 2:0. Leider gab es danach den ersten Rückschlag denn die Linzer kamen kurz vor Ende des ersten Aktes noch um ein Tor heran.
 
Zweiter Akt: Zunächst zeigte sich den Beobachtern das gleiche Bild, die Rangers blieben auf dem Vormarsch und setzten ein weiteres Ausrufezeichen. Stefan "der Dr. House des Kopfweheleminierungsverkehrs" Leitner schoss den Puck unter die Latte und die Stimmung der Zaungäste in unbekannte Höhen. Auf Höhen folgen bekanntlich leider oft Tiefen (das sollte nicht nur Anlegern bekannt sein). Das Tief der Rangers dauerte zwölf Minuten und sieben Sekunden und brachte dem Gegner vier Volltreffer und einen Stangenschuss. Neuer Spielstand 3:5. Eine Stimmungsrezession war die Folge (auf den Rängen und im Team).
 
Dritter und letzter Akt: Dieser ist schnell erzählt, die Rangers versuchten ihr Bestes um noch einmal ins Spiel zurückzufinden die routinierten Lawinen-Linzer spielten das Spiel aber locker nach Hause und lachen weiter von der Tabellenspitze.
 
Filmkritik: Nach äußerst Verheißungsvollem Auftakt baute das Stück nach etwa 25 Minuten stetig ab und hatte für die Rangers kein Happy End. Auch eine Oscarnominierung ist unwahrscheinlich. Der nächste Auftritt der Rangers wird allerdings ein Blockbuster. Hangover nach der Weihnachtsfeier.

 

Spielbericht von Florian "der Kritiker" Ruckerbauer

Rangers vergeben Sieg in Schlussphase

Revanche für die blamable 1:6-Pleite aus der Vorsaison wollten die Rangers aus Gramastetten in der Partie gegen die Eisbären nehmen. Mit dabei waren auch Rangers-Pflegekraft Werner "der Gelassene" Reisinger (ja er bekam von seiner Flamme tatsächlich frei) und auch Alex "die Pünktlichkeit in Person" Hofbauer, der allerdings Probleme mit dem Lesen der Uhr hatte, denn er erreichte die Eishalle doch eher spät. Alle anderen Ranger waren zu Beginn aber hellwach und eine Traumkombination brachte auch das 1:0 für die Rodltal-Schönlinge. Robert "der Arzt dem die Frauen vertrauen" Reiter versenkte einen Querpass gekonnt in den Maschen. Leider hielt diese Führung nicht lange denn die Eisbären konnten mit einem Schuss unter die Latte ausgleichen. Im zweiten Abschnitt waren wieder die Grün-Schwarzen am Drücker und gingen durch Stefan "der schnellste Umzieher der Welt" Leitner wieder in Front. Zuvor war Florian "der Glöggverkaufsgigant" Ruckerbauer noch am starken Eisbären-Goalie gescheitert (der Backhandschuss hatte zwar an die 100 km/h, fand dennoch nicht den Weg ins Netz). Im letzten Drittel hatten die Rangers einige Chancen das Spiel zu entscheiden. Bernd "der Ohrfeigenmagnet" Weixlbaumer und das dynamische Duo Reiter-Hofer brachten den Puck alleine vor dem gegnerischen Torhüter aber nicht hinter die Linie. Das rächte sich dann zwei Minuten vor Schluss als Scharinger noch zum 2:2 für die Eisbären traf. Er bezwang Arnold "die Möbelhauskochgranate" Berndorfer mit einem Nachschuss.
 
Erfreulich: der nach einem Check an der Schulter angeschlagene Mesi ist nicht schwerer verletzt (habe ihn beim Christkindlmarkt geschätzte zwölf paar Würstel und 17 Seitel Bier stemmen sehen, vielleicht habe ich mich nach ein paar Glögg aber auch geirrt und ich war es selber).

 

Spielbericht von Florian "der Glöggner" Ruckerbauer

2:3! Rangers verlieren gegen Ratten

Ohne drei Stammspieler (Goaßl und Captain Jack zeigten in Kirchschlag wieder ihr schauspielerisches Talent, dazu fehlte unser Abwehrrecke Mesi) ging es für die Rangers gegen die gut aus den Startblöcken gekommenen Riverrats. Trotz der Ausfälle gaben die Gramastettner in der Anfangsphase klar den Ton an und gingen auch verdient in Führung. Stefan "der Frauenheiler" Leitner tankte sich durch und bediente Jürgen "die filigrane Strafbankgrazie" Freynschlag der ins kurze Eck einnetzte. Gegen Ende des ersten Drittels hatten die Ratten ihren ersten richtigen Torschuss, der leider auch gleich saß (genauer ins Kreuzeck kann man kaum treffen). Rangers Goalie Arnold "Wodka" Berndorfer war ohne Abwehrchance. Im zweiten Drittel lief es für die neu fomierten Rangers nicht mehr Rund und der Tabellenführer legte zwei Treffer nach - 1:3. Im letzten Drittel versuchten die Rangers alles um noch einmal heranzukommen, die Scheibe wollte zunächst aber nicht ins Tor. Die Rodltaler gaben aber nicht auf und Werner "das Brillenmodel" Reisinger überlistete den Ratten-Schlussmann doch noch - 2:3. In der chaotischen Schlussphase, gab es außer einigen Strafen keine Tore mehr und so blieb es bei der knappen Niederlage für die Grün-Schwarzen.
 
Fazit vom OÖN-Journalisten (und geprüftem Watschenmann und Stammtischphilosophen): Trotz Ausfällen ebenbürtig gewesen, gefehlt haben etwas Geschwindigkeit und Scheibenglück.

 

Spielbericht von Florian "der Stammtischphilosoph" Ruckerbauer

"Doktorspiele in Tragwein"

Eine muntere Truppe Rangers (O-heim Heinz, Smitthy, Dr., Bernardo, Jack und "hab fragen müssen"-Daniel) reiste bei eher müdem Wetter mit müdem Captain nach Tragwein um auf mühlviertlerischem Boden zu zeigen, wer die Lederhose an hat; oder besser: wer einen Doktor im Team hat, der an diesem Tag vermutlich i.welche Drogen aus der Hausapotheke eingenommen hat.

Im ersten Vorrundenspiel musste man zum Start sehr stark aufspielende River Rats im Zaum halten, die durch schnelles Kombinationsspiel zu Beginn das Zepter in der Hand hatten. Schnell in Rückstand, konnte dieser noch in einen Sieg umgewandelt werden (Reiter so um den Daumen mit gefühlten 10 Toren).

Die Gäste aus dem Burgenland/NÖ (Trautmannsdorf), späterer Finalgegner, konnten nach abermaligem Rückstand und in einem hart umkämpften Spiel ebenfalls niedergerungen werden. Gegen die Altenberg Warriors, Hubertus von Freudenthal natürlich mit dabei, waren zwar kein Jausengegner, aber den Haxen haben sich die Rangers ebenfalls nicht ausreißen müssen.

So standen nun die M4C als Halbfinalgegner fest - das heiße Derby in der kalten Eishalle. Wie gewohnt an diesem Tag starteten die Rangers wieder mit einem simplen 0:3 Rückstand gegen Presi und Co. Aber dank starker Verteidigung (Smitthy und Daniel als Keeper!) und einem Stürmer, der nicht mal wechseln ging, (wer braucht das schon?) und trotzdem die Türln nacheinander hineinzimmerte, konnten die Cracks noch knapp besiegt werden und das trotz einem kurzen Penalty Kill am Ende der Spielzeit (Der Captain stellte dem anderen Captain das Bein - oder fiel der eine Captain nur über den Schläger des anderen?? - egal)... jedenfalls FINALE

Hier spielte man gegen den zweiten Vorrundengegner und startete mit dem klassischen 0:1 Rückstand ehe Onkel Heinz mit einem unhaltbaren Schuss auf 1:1 stellte (Tor Nr. 2 an diesem Tag). Immer wieder gingen die Rangers mit  einem Tor in Führung, aber die Legionäre glichen im direkten Gegenzug wieder aus, bis man es schaffte den Vorsprung zu halten und der Mediziner, wer sonst?, mit einem Shorthander ins Empty Net den Turniersieg fixierte.

Es bleibt zu sagen, dass die Rangers-Abordnung eine vor allem kämpferisch tadellose Leistung gebracht hat, wobei Robert Reiter die Tore quasi im Alleingang schoss, aber die restliche Mannschaft mit konsequentem Spiel und den nötigen Vorlagen dies erst möglich machte.

Danke an unsere treuen Fans - allen voran Arnes mit Anhang, Danke an Daniels Freundin, dass er auch am Feiertag spielen durfte, Danke dass Jack nach der Premierenfeier im Duselzustand eislaufen konnte, Danke dem Mann im Mond ....

 

(Dieser Bericht wurde von einem noch nicht zurechnungsfähigen Captain verfasst)

5:0! Rangers mit Auftakt nach Maß

Fünf Mal konnten die Rangers im Spiel gegen den Lieblingsgegner Icebreakers jubeln, am Ende stand ein 5:0-Erfolg auf der Anzeigetafel. Wie es dazu kam dazu jetzt mehr:
 
Die Rangers begannen angefeuert von ihren Schlachtenbummlern (allen voran von Marcio "ich möchte in einem Apfel wohnen" Kneidinger) ambitioniert und hatten durch Alex "die steirische Eiche" Hofbauer die erste Chance. Der Defensivspieler scheiterte aber knapp. Die Eisbrecher aus Linz hielten gut dagegen, die nächste Großchance hatten aber wieder die Gramastettner. Dominik "der Uhrenfetischist" Gerner fuhr alleine auf den Icebreaker-Schlussmann zu, brachte den Puck aber nicht ins Netz. "Die Hose des Torwarts hat das Tor verhindert", gab Gerner im Interview der Goalieausrüstung des Keepers die Schuld am Fehlschuss. In der 17. Minute konnten die Rangers dann doch erstmals jubeln. Berni "the Newcomer" Pöchacker spielte auf Florian "das Untehosenmodel" Ruckerbauer, der seinen eigenen Rebound verwertete. Im zweiten Abschnitt dauerte es bis zur 37. Minute ehe Jack "die Bartfratze" Hofer auf 2:0 erhöhte. Nach einem Schuss von Thomas "die Granate" Fiereder war wieder ein Nachschuss das Mittel zum Torerfolg. Zuvor hatte Stefan "der Rächer" Leitner nach einem Raufhandel zwei Minuten in der Kühlbox verbracht. Im letzten Drittel machten die Rodltaler dann alles klar. Zuerst schoss Robert "Dr. House" Reiter zum 3:0 ein. Dann kam der große Auftritt von Werner "er kann es ja trotz hohen Alters doch noch" Reisinger. Der Senior mit den Geheimratsecken so groß wie Lettland (Vorsicht Ironie!) schoss sich mit zwei Treffern zum 5:0-Endstand in die Herzen der Fans. Standing Ovations auf den Zuschauerrängen (vielleicht auch zwangsweise, da Sitzgelegenheiten in der malerischen Linzer Eishalle eher Mangelware sind und lieber in Palmen investiert wurde). Ein gelungener Auftakt für die Rangers. Zum Schluss noch ein Gruß an unsere Bundesheerfraktion (Neussi und Sigi). Viel Spaß im Staatsdienst und immer schön Schuhe putzen nicht vergessen!

 

Spielbericht von Florian "die Wade" Ruckerbauer